|
|
||||||
| Festgeldkonto der Bank of Scotland | |||||||
Das schottische Bankenhaus mit Sitz in der Metropole Edinburgh ist in Deutschland längst kein unbeschriebenes Blatt mehr. Zuletzt war die Bank vor allem mit ihrem üppig verzinsten Tagesgeldkonto beliebt, bei dem ein zusätzliches Startguthaben manch unentschlossenen Anleger überzeugen konnte. Mit ihrem Festgeld-Angebot ist die Bank of Scotland aber mindestens ebenso gut aufgestellt, um den deutschen Anlegern interessante Anlageoptionen zu gewähren. Insbesondere die Wahlmöglichkeiten bezüglich der Ausschüttung der Zinserträge ist ein Service, den nicht gerade viele Festgeld-Konten bieten können. Es kann sich für die Sparer lohnen, freiwillig auf den Zinseszinseffekt zu verzichten.
Vorteile des Festgeldkontos der Bank of Scotland:
- Keine Mindesteinlage, 30,- € Startguthaben
- Bank of Scotland erhebt keine Gebühren für die Kontoeröffnung, auch Nutzung oder Auflösung sind kostenfrei
- übersichtliche Struktur dank Einschränkung auf vier verschiedene Laufzeiten
- geringe Gebühr im Falle von Rücklastschriften in Höhe von nur 3,- €
- übersichtliche Struktur dank Einschränkung auf drei verschiedene Laufzeiten
- keine Anforderung einer Mindesteinlage auf dem BoS-Festgeldkonto
Hohe Sicherheit-Standards – für die Bank of Scotland eine Selbstverständlichkeit
Eine größtmögliche Sicherheit – sowohl hinsichtlich der eigentlichen Investition als auch für den Zugang zum Online-Banking – ist für die meisten Bankkunden inzwischen oberste Priorität. Vor allem aus technischer Sicht tut die Bank of Scotland alles für ihre Anleger. Diese Bemühungen wurden in der Vergangenheit immer wieder geprüft und mit Top-Noten ausgezeichnet. So befand etwa der TÜV Saarland das Online-Zahlungssystem der Bank of Scotland als besonders sicher.
Wählen Sie selbst – monatliche oder jährliche Zinsgutschrift!?
Die Wahl zwischen verschiedenen Abwicklungen bei der Gutschrift der Zinserträge ist nur bei einigen wenigen Festgeld-Angeboten zu finden. Kunden mit einem Festgeldkonto der Bank of Scotland jedoch können sich für monatliche Gutschrift der Zinseinnahmen entscheiden, um schneller anderweitig investieren zu können. Allerdings kostet diese Wahlfreiheit den Anleger Zinsen. So liegt der Zinssatz bei monatlicher Zinszahlung grundsätzlich 0,05 Prozentpunkte unter dem Zinssatz bei jährlicher Ausschüttung der Zinserträge. Darüber hinaus weist die Bank ihre Kunden darauf hin, dass nur im Falle der jährlichen Zinssammlung der optimale Zinseszinseffekt genutzt wird.
Fazit:
![]() |
![]() |


.bmp)

