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Donnerstag, den 09. Juli 2020

Bank of Scotland hebt Festgeldzinsen wieder an

19.11.2010 - Bank of Scotland hebt Festgeldzinsen wieder an

Die Bank of Scotland ist im Internet mittlerweile einer der bekannteren Anbieter für Festgeld und Tagesgeld, weil sie immer wieder tolle Konditionen und attraktive Kunden-Aktionen zur Verfügung stellt. Nun kann eine weitere positive Neuigkeit vermeldet werden, denn die Bank of Scotland hebt die Festgeldzinsen wieder, nachdem diese erst vor 2 Wochen gesenkt wurden. Wer ab heute ein Festgeldkonto bei dem Anbieter eröffnet, erhält bei 60 Monaten Laufzeit künftig 3,80% statt 3,65% Zinsen im Jahr. Bei der Laufzeit von 48 Monaten fällt der Anstieg sogar noch höher aus, denn hier sind künftig 3,50% statt 3,20% jährlich möglich, wobei ein Zinsabzug von 5 Basispunkten fällig ist, falls man sich für eine monatliche Zinsauszahlung entscheidet.

Festgeldkonto der Bank of Scotland damit auf jeden Fall eine interessante Wahl

Mit der Zinserhöhung sorgt die Bank of Scotland dafür, dass ihr ohnehin schon recht interessantes Festgeldkonto noch einmal an Attraktivität gewinnt. Der Zinsschritt ist mit bis zu 30 Basispunkten zudem auch recht deutlich ausgefallen, so dass man hier tatsächlich einen positiven Trend erkennen kann. Da bei den restlichen Leistungsmerkmalen zudem alles beim Alten bleibt, können auch Kleinanleger sehr gut von diesem Angebot profitieren, denn es gibt keiner Mindest- oder Maximaleinlage. Lediglich die Einlagensicherung ist auf ca. 50.000 Euro begrenzt, was für Anleger mit höheren Einlagen durchaus ein Risiko darstellen könnte.

Der Festgeld Markt macht im Zinstief wieder eine positive Phase durch

Auch wenn die Zinserhöhung der Bank of Scotland eine durchweg positive Nachricht darstellt, kann sie nicht darüber hinweg täuschen, dass das Zinsniveau nach wie vor recht niedrig liegt. Solange die Leitzinsen nicht erhöht werden, scheinen richtig attraktive Renditen zunächst ein Wunschtraum zu bleiben. Somit kann man nur hoffen, dass die Zinserhöhung wenigstens über einen längeren Zeitraum hinweg erhalten bleibt und dass irgendwann im Jahr 2011 die Leitzinsen tatsächlich wieder erhöht werden.  

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