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Freitag, den 03. Juli 2020

Bank of Scotland senkt Festgeldzinsen leicht ab

13.05.2011 - Bank of Scotland senkt Festgeldzinsen leicht ab

Die Bank of Scotland gehörte in den letzten Monaten zweifelsohne zu den interessantesten Anbietern in Bezug auf Festgeld, denn die Konditionen des Festgeldkontos der Bank of Scotland konnten in unserem Festgeldvergleich stets überzeugen und das Produkt auf einen der Top-Plätze heben. Nun hat die Bank jedoch eine Senkung der eigenen Festgeldzinsen durchgeführt, denn wer ab heute ein Festgeldkonto mit einer Laufzeit von 24 Monaten eröffnet, erhält nur noch 3,00% statt 3,20% Zinsen pro Jahr. Auch die Rendite für das Festgeld mit 60monatiger Laufzeit wurde auf 4,25% (vorher 4,50% p.a.) jährlich gesenkt. Wer dabei eine monatliche Zinsgutschrift erhalten möchte, muss noch einmal 5 Basispunkte von der jeweiligen Rendite abziehen.
Die Konditionen der weiteren Laufzeiten bleiben gleich
Außer den oben genannten Änderungen bleiben die restlichen Konditionen gleich. So kann man bei einjährigem Festgeld nach wie vor einen wirklich attraktiven Zinssatz von 2,80% p.a. erhalten. Auch die Laufzeiten von 3 Jahren (3,60% p.a.) und 4 Jahren (4,00% p.a.) werden nicht modifiziert. In Bezug auf die Einlagenpolitik ist die Bank of Scotland nach wie sehr locker, denn es wird weder eine Mindesteinlage noch eine Maximaleinlage gefordert. Ob der Anbieter damit auf die aktuell wieder zurückhaltende Zinspolitik der EZB reagiert, kann nicht klar gedeutet werden, aber sollten auch andere Anbieter entsprechende Zinssenkungen vornehmen, ist durchaus davon auszugehen.  

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