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Donnerstag, den 09. Juli 2020

Bank of Scotland zieht die Festgeldzinsen an

25.11.2011 - Bank of Scotland zieht die Festgeldzinsen an

Mit den Festgeldkonten der Bank of Scotland kann man bekanntermaßen eine recht gute Rendite erzielen, denn der Anbieter ist regelmäßig in der Spitzengruppe unseres Festgeldvergleichs vertreten. Nun hat die Bank of Scotland angekündigt, dass ab heute, den 25.11.2011, die Festgeldzinsen für viele Laufzeiten erhöht werden sollen. Wer ab heute dort ein Festgeldkonto mit 2 Jahren Laufzeit und jährlicher Zinsauszahlung wählt, erhält künftig 3,50% statt 3,25% Zinsen pro Jahr. Auch die Laufzeiten von 3 Jahren (4,00% statt 3,80% p.a.) und 4 Jahren (4,20% statt 4,10% p.a.) wurden renditetechnisch verbessert. Wer eine monatliche Zinsauszahlung bevorzugt, muss üblicherweise einen Abschlag von 5 Basispunkten hinnehmen.
Bank of Scotland trotzt der EZB
Mit der Entscheidung, die Zinsen für das Festgeldkonto merklich zu erhöhen, trotzt die Bank of Scotland der Zinssenkung durch die Europäische Zentralbank, die erst kürzlich die Leitzinsen von 1,50% auf 1,25% gesenkt hatte. Darüber hinaus stellt der Anbieter eine Einlagensicherung in Höhe von 250.000 Euro pro Kunde zur Verfügung und verlangt keine Mindesteinlage, was das Ganze auch für Kleinanleger interessant macht. Diese Zinserhöhung könnte für die Bank of Scotland ein großer Wettbewerbsvorteil werden, wenn die anderen Banken aufgrund der gesunkenen Leitzinsen die Zinsen für Privatkunden eher senken werden.

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