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Montag, den 06. Juli 2020

Bei der TARGOBANK steigen die Festgeldzinsen für lange Laufzeiten

19.11.2010 - Bei der TARGOBANK steigen die Festgeldzinsen für lange Laufzeiten

Bei der wöchentlichen Zinsanpassung der TARGOBANK im Festgeldbereich zeigt sich immer wieder, wie die kurzfristige Marktentwicklung aussieht. Für die nächste Woche weist das Barometer zumindest in Bezug auf lange Laufzeiten auf steigende Zinsen hin, denn jeder Neukunde, der ab 24.11.2010 ein Festgeldkonto bei der TARGOBANK eröffnen möchte, bekommt bei einer Laufzeit von 6 Jahren künftig eine Verzinsung von 3,25% statt 3,05% pro Jahr. Die Laufzeiten von 5 Jahren (3,00% statt 2,85% pro Jahr), 4 Jahren (2,70% statt 2,55% pro Jahr), 3 Jahren (2,40% statt 2,25% jährlich) und 2 Jahren (1,95% statt 1,90% pro Jahr) wurden ebenfalls mit einer besseren Rendite ausgestattet.

Leichte Zinssenkungen bei kurzen Laufzeiten

In den niedrigen Laufzeitbereichen gab es hingegen zwei leichte Zinssenkungen, denn für ein Festgeldkonto mit einer Anlagedauer von 6 Monaten gibt es künftig nur noch 1,05% statt 1,10% jährlich wie bisher und Festgelder für 1 Woche werden ab 24. November nur noch mit 0,55% statt 0,60% pro Jahr vergütet. Unter dem Strich fallen die Zinserhöhungen mit 15 Basispunkten jedoch wesentlich mehr ins Gewicht als die Senkungen, womit dieser Zinsschritt insgesamt betrachtet positiv bewertet werden kann. Die restlichen Leistungsmerkmale bleiben gleich, so dass auch zukünftig eine Mindesteinlage von 2.500 Euro und eine Einlagensicherung in Millionenhöhe zum Festgeldkonto der TARGOBANK dazu gehören.

Der Festgeldmarkt durchlebt einen verhältnismäßig renditeträchtigen Monat

Mit der zweiten Festgelderhöhung in Folge sorgt die TARGOBANK unter dem Strich für einen schönen Einstieg in die Vorweihnachtszeit. Auch wenn diesmal die ganz kurzen Laufzeiten von einer kleinen Abschwächung der Rendite betroffen waren, machen die neuen Zinssätze Mut für die nächste Zeit. Trotzdem darf man nicht vergessen, dass die Leitzinsen nach wie vor im Keller sind und die Zinssteigerungen schon deshalb nicht viel weiter gehen dürften. Es bleibt abzuwarten, ob vielleicht noch andere Anbieter in der Vorweihnachtszeit ihre Festgeldzinsen anheben und somit eine zweite Bescherung für die Anleger einleiten.   

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