Sie sind hier: festgeldvergleich.org > Startseite > Commerzbank
Dienstag, den 14. Juli 2020

Besserer Zinssatz beim Bank of Scotland Festgeldkonto

21.07.2010 - Besserer Zinssatz beim Bank of Scotland Festgeldkonto

Sich über Monate hinweg einen Platz unter den besten Anbietern von Festgeld-Konten zu sichern, verschafft einer Bank zwangsläufig einige Aufmerksamkeit. Dies wiederum sorgt dafür, dass Veränderungen bei den Zinssätzen besonders schnell bekannt werden. So auch im Falle des Festgeldkontos der britischen Bank of Scotland. Nachdem das Unternehmen erst kürzlich eine Korrektur ihrer Laufzeiten vorgenommen hatte, handelt es sich bei der aktuellen Meldung der Bank lediglich um eine zinsliche Neuheit. Wie so oft in den vergangenen Wochen auch in diesem Fall in positiver Hinsicht.
 
Lag der Zinssatz für die vierjährige Festgeld Laufzeit bei der Bank of Scotland bei bereits ordentlichen 3,05 Prozent pro Jahr, steigt dieser Zinssatz durch die Anhebung nun auf sogar 3,15 Prozent p.a. Dies könnte nun dazu führen, dass sich die Bank hierzulande noch deutlich mehr Kunden sichern kann. Schon jetzt vertrauen mehr als 100.000 Anleger auf das Kontomodell, weil es Sparern mit Vorliebe für langfristige Zinsbindungen bei allen Laufzeiten überdurchschnittliche Rendite verschafft. Zur Auswahl stehen neben der Laufzeit über vier Jahre auch ein dreijähriges Angebot sowie eine fünfjährige Laufzeit. Drei Jahre bringen den Anlegern pro Jahr 2,50 Prozent ein, für fünf Jahre Sparausdauer garantiert die Bank of Scotland ihren Neukunden momentan 3,80 Prozent.
 
Kunden bestimmen den Termin der Zinsgutschrift
 
Um aktiv werden zu können, reichen auch kleine Summen aus, denn die britische Bank verzichtet prinzipiell auf Anforderungen wie eine Mindesteinlage, auch gibt es keinen Maximalbetrag, bis zu dem Kunden das Festgeldkonto nutzen können. In diesem Zusammenhang sollten Anleger aber daran denken, dass das Institut nur eine vollständige Einlagensicherung bis zu einer Obergrenze von 50.000 Euro garantiert. Größere Festgeld-Investitionen sollten also wohl überlegt sein.
 
Nach wie vor bietet die Bank of Scotland ihren Kunden zudem die Möglichkeit, einen besonderen Service zu nutzen. Üblicherweise bestimmen die Anbieter der Festgeldkonten, in welchen Intervallen die Zinserträge auf dem Referenzkonto der Anleger gutgeschrieben werden. Beim Festgeld-Produkt der Bank of Scotland jedoch, hat der Sparer die Entscheidungsfreiheit. Wählen können Kunden zwischen der gewohnten jährlichen Verzinsung sowie einer Gutschrift pro Monat. Fällt die Wahl zugunsten der monatlichen Verzinsung, fällt der Zinssatz jedoch bei allen drei Laufzeiten um 0,05 Prozent geringer aus. Somit bekommen Kunden bei dieser Variante 2,45 Prozent (bei drei Jahren Laufzeit), 3,10 (bei vier Jahren) und – als derzeitiger Spitzensatz – 3,75 Prozent (bei fünf Jahren Laufzeit) pro Jahr. Für Kunden, die Zinserträge frühzeitig reinvestieren möchten, ist diese Ausrichtung aber trotz der geringeren Verzinsung ideal.

Anzeigen



Zinsradar